Gala-Abend

am Freitag, den 11. Juli im Foyer der Stadthalle Gerlingen

Bildnachlese Galaabend

Erster Teil

 

Der Tennisclub feiert 50-jähriges Bestehen und sich selbst


Die Fotografien der Jubiläumsgala des Tennisclubs in der Stadthalle sprechen für sich: Sein 50-jähriges Bestehen hat der TCG mit einem rauschenden Fest gefeiert – so haben sich Stress und Mühen der Vorbereitung für die Organisatoren und Helfer gelohnt.
Viel mehr als ein paar Grußworte und Musik hat die Gäste der Gala am vergangenen Freitagabend erwartet: Mit einem Fotoshooting der in der Stadthalle eintrudelnden Gäste hat das große Fest begonnen. Dazu kredenzte die Club-Jugend ein Gläschen Schampus. Der musikalische Auftakt des Abends gebührte ganz jungen Musikern, von denen einige auch im Tennisclub aktiv sind: „Just Young“, ein Band-Projekt der Jugendmusikschule Gerlingen unter der Leitung von Rudi Schiffner rockte die Halle. Club-Präsident Thorsten Sander begrüßte die prominenten Gala-Gäste, darunter der frühere Bürgermeister Albrecht Sellner und seine Frau sowie Bürgermeister Georg Brenner. Letzterer outete sich angesichts der Moderatorin des Abends, Regina Beck, als „bekennender SWR-3-Hörer“ und plauderte über die vor 50 Jahren in die Wege geleiteten „konspirativen Sitzungen“, die letztlich zur Vereinsgründung führten.
Aus dem zunächst „weißen Sport“, erklärte Brenner, sei spätestens in Zeiten von Steffi Graf und Boris Becker ein Breitensport geworden. Der Rathauschef lobte die Jugendarbeit des TCG und die Tatsache, dass dem Verein rund 450 Mitglieder, darunter sehr viele Familien, angehören. Als kleines Dankeschön und Anerkennung von der Stadt gab es für jedes Jahr der Vereinsarbeit 10 Mark, respektive 5 Euro, woraus sich ein Scheck von 250 Euro ergab. Clubchef Thorsten Sander bedankte sich herzlich für die „milde Gabe“ und lud den Schultes ein, sich doch einmal in seiner eigenen Mannschaft, der einstigen „40-III“ und jetzigen „40-II“, aktiv mit diesem Sport zu befassen.
In einer unterhaltsamen Talkrunde mit Sander, seinem Vize Rolf Höschele, TCG-Urgestein Fritz Düppe und Albrecht Sellner wurde die Historie des Vereins anhand netter, kleiner Anekdoten und Erinnerungen lebendig. Sellner erinnerte sich gar an seine Aufschlagversuche im Stuttgarter Rathaus, denen eine schicke Jugendstillampe zum Opfer fiel. Düppe plauderte von den einstigen Tennisstunden in der Breitwiesenhalle, den vielfältigen Schwierigkeiten beim Bau der Halle, zu denen nicht zuletzt der schlammig-feuchte Krummbachtalboden und daraus folgend, riesige Finanzprobleme gehörten. Weil Fritz Düppe, wie Moderatorin Beck anmerkte, ein „kreativer Steuerberater“ war, konnte der Verein mit Hilfe einiger damals noch „legaler Tricks“ die Finanzierungslücken schließen. Die Leobau gewährte einen Kredit – sie gibt es heute nicht mehr, während der TCG genas und vital weitergedieh.
Rolf Höschele, der gewissermaßen seine ganze Jugend im Tennisclub verbracht hat, wurde zu den Gründen befragt, warum er dem weißen Sport bis heute treu geblieben ist und Ex-Schultes Sellner bestätigte seine Aussage, dass im Verein seinerzeit „eine wunderbare Gemeinschaft“ geherrscht habe und dass „manche Nacht sehr früh“ geworden sei. Launig auch der Bericht von Thorsten Sander über die eindrucksvolle Erfolglosigkeit in der ersten Saison seiner eigenen Herrenmannschaft, der damaligen Herren-40-III, bei der ohnehin die Geselligkeit im Vordergrund stehe. „Im ersten Jahr haben wir kein einziges Spiel gewonnen.“ Möglicherweise sei deswegen, gewissermaßen als Selbstwert-Push-up, die Porsche-Dichte gerade in dieser Mannschaft so hoch.
Keine Jubiläumsgala ohne Ehrungen: Nachdem auch noch Jugendwart Andreas David, seit 40 Jahren TCG-Mitglied, über seine Motivation im Ehrenamt gesprochen, wurde die restliche Vorstandsriege (Uli Pries war an diesem Abend nicht da) auf die „Bühne“ gebeten: Martina Merchant, Jörg Bauer, Roger Lutz, Werner Tromposch, Ralph Kofler, Christine Kadolli und Daniela Kraft gesellten sich zu Höschele, Sander und David, um Dank und zum Teil auch Ehrennadeln für ihre langjährige Arbeit entgegenzunehmen. Rainer Braun, der früher lange Jahre Clubpräsident war, und Rolf Höschele wurde zudem der „Ehrenbrief“ des Württembergischen Tennisbundes als Dank für ihren jahrzehntelangen Einsatz zuteil. Aber auch andere Helfer, die zum Gelingen des Jubiläumsjahres beigetragen hatten, durften warme Worte und Blumen entgegennehmen: Andreas Rell, Till Traub, Thomas Brutschin, Anette Lutz und Nuri Sander.
Dem entspannten, unterhaltsamen Programm der ersten Festhälfte folgte eine noch entspanntere zweite. Darüber beim nächsten Mal. bär

Der Tennisgala zweiter Teil

 

Wie bereits berichtet, hat am vorvergangenen Freitagabend in der Stadthalle der Tennisclub eine Gala zu seinem 50-jährigen Bestehen gefeiert. War schon der „offizielle“ Teil überaus bunt und munter, weil perfekt geplant und organisiert, so gab es später auf der Tanzfläche vollends kein Halten mehr.
Hauptursache für die ausgezeichnete Stimmung bis nach 2 Uhr war die perfekte Musikmischung, die die Band „Fresh & Cool“ mit ihrer funkigen, souligen Partymusik und Titeln wie etwa „Shame on You“, aber auch Balladen wie „Rolling in the Deep“ in die Gehörgänge und von dort aus direkt in die motorischen Nervenbahnen transportierte. Wie auch hier wieder die Fotos zeigen, amüsierten sich die Gäste auch nach dem köstlichen Galadinner königlich. Während sich die beiden Clubchefs Thorsten Sander und Rolf Höschele (oben) noch zuprosteten und sich wahrscheinlich zu ihrem guten Händchen bei der Organisation des Festes gegenseitig Lob, Preis und Dank spendeten, wurden nur noch vereinzelt einige Damen und Herren beim Plaudern an den Tischen gesichtet (unten).
Ähnlich geruhsam hatte sich wohl auch Trainer Thomas Renz, der naturgemäß nicht an Bewegungsmangel leidet, den Abend vorgestellt. Die jugendlichen Tennisladies indes lockten ihren Trainer mit vereinten Kräften mitten auf die Tanzfläche und ließen ihn so schnell nicht wieder ziehen (Mitte). Das wiederum ließ in manch anderem männlichen Gala-Gast die Frage aufkommen, welches After Shave der umzingelte Trainer zum Behufe dieser signifikant erhöhten Anziehungskraft wohl benutzt haben könnte.
Aber auch ohne spezielle Lockstoffe kam jeder Tanzlustige an diesem lauen Abend auf seine Kosten. Mit sinnlich-eleganten Bewegungen schob so mancher Tänzer seine Holde übers Parket und schuf dabei, vielleicht noch eine wenig der Fußball-WM geschuldet, ganz neue Räume, die mit diffizilen Paarfiguren gefüllt wurden. Die Reichhaltigkeit und Unterschiedlichkeit der choreografischen Ausgestaltung bei den Tänzern ließ keine Wünsche offen. Mal wurden die Hüften verheißungsvoll und lasziv geschwungen, mal war die tänzerische Ästhetik aufs Wesentliche reduziert. Fest steht: Jeder Ton von „Fresh & Cool“ kroch mit federndem Groove direkt unter die Haut. So viel Wohlklang sorgte dafür, dass manch eine (r) (oben) das Supersurround-Lachen vor lauter Vergnügen einen Abend lang gar nicht mehr ausknipsen mochte.bär

FRESH & COOL

Funk, Soul & Partymusic

 

Der Name ist Programm...

Seit Jahren ist diese Band im In- und Ausland berühmt und berüchtigt für coole Partyunterhaltung und frische Live-Performance. Fresh & Cool: das sind sieben exzellente Musiker und drei erstklassige Sänger/Innen.

Die Garantie für einen atemberaubenden Abend. Musik, die in die Beine fährt und unweigerlich jeden mit wippen läßt. Mitreißender Sound und Stimmen, die Gänsehaut erzeugen, sind der Garant für den Funken, der vom Bühnenrand aufs Publikum überspringt.

Doch auch die leisen Töne werden von Fresh & Cool beherrscht. Gefühlvolle Balladen runden die Bandbreite ab, so daß für alle Gelegenheiten und Anlässe der richtige Ton getroffen wird. Nicht nur Stimmung, sondern Atmosphäre wird so gezaubert:

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